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 Bodenstabilisierung mit Kalk -
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ie man auf schlechten Böden seine Kalkulationen verbessert

DUTZI Presseinformation 11/2002

Bodenstabilisierung mit Kalk oder anderen Bindemitteln erfreut sich dank lukrativer Kalkulationsmodelle bei Auftraggebern wie Auftragnehmern gleichermaßen zunehmender Beliebtheit. Der Maschinenhersteller DUTZI im badischen Zeutern bietet zu diesem Thema Maschinentechnik, die Profis und Neueinsteigern den schnellen Start in diesem Auftragssegment ermöglichen.

Der Bundesverband der Deutschen Kalkindustrie e.V. bietet zu diesem Bereich der Bodenstabilisierung weiterführende Informationen und Tipps. Hintergrund dieser Initiative ist die weitere Bekanntmachung der so genannten Anbaufräsen – einer im Vergleich zu den großen selbstfahrenden Fräsen von Bomag, Wirtgen & Co. deutlich kostengünstigeren Investitionsvariante.  

 

Böden vor Ort stabilisieren statt teuer deponieren.

Bodenstabilisierung mit Kalk oder anderen Bindemitteln ist eine Technik zur Verfestigung und Verbesserung von Böden. Das basisch reagierende Naturprodukt „Kalk“ verändert die Bodenstruktur durch Ionenaustausch und Wasserentzug. Schon geringe Beimischungen machen nicht tragfähigen Baugrund sofort befahrbar und verkürzen so die Bauzeit und machen Bodenaustausch und Deponierung überflüssig. Je nach Aufgabenstellung kommen auch andere Bindemittel wie Zement oder z. B. Bitumenschaum zum Einsatz.

Die behandelten Flächen werden dauerhaft wasser-, frost- und raumbeständig und erhalten eine größere Druck-, Zug- und Scherfestigkeit. Zudem wird dieses ökologisch und ökonomisch überlegene „Mix-in-Place“-Verfahren den Anforderungen des Kreislaufwirtschaftsgesetzes gerecht.

Wenn die Kohle nicht reicht, kommt der Kalk ins Spiel.

Wer im harten Verdrängungswettbewerb seine Position zu sichern versteht, bietet seinen potenziellen Auftragsgebern für jede Ausschreibung das passende Lösungsangebot.
Um die Bodenstabilisierung kommt gerade im Straßen- und Wegebau heute niemand mehr herum. Je nach Situation liegen die Kosten für Bodenstabilisierung bei einem Bruchteil der Kosten für Bodenaustausch und Deponierung oder anderer Verfahren. Das freut den Auftraggeber und beschert dem, der die Technik hat, volle Auftragsbücher. So waren es auch nicht die lobenswerten ökologischen Vorgaben des Kreislaufwirtschaftsgesetzes, welches dem Verfahren zum Durchbruch verhalf, sondern dessen ökonomische Vorteile für alle Beteiligten.

Wie sinnvoll und lukrativ dieses Verfahren für beide Seiten ist, zeigt sich immer wieder bei großen Projekten wie beispielsweise der Erschließung von Europas größtem Bauplatz für den BMW Werksneubau in Leipzig, wo über einen Zeitraum von 9 Monaten täglich bis zu 50 Lkw-Ladungen Feinkalk eingebaut wurden.  

Bei zahlreichen Großprojekten entlang den bundesdeutschen Autobahnen wird täglich Kalk untergefräst und damit Zeit und Geld eingespart.

Einer der Pioniere in der Bodenstabilisierung, die Firma Stetter in Rainau, sichert sich im mittleren Maschinenbereich gleich mit einer Dutzendschaft DUTZI-Fräsen etliche lukrative Aufträge. Die Firma Hoogen, eines der führenden Unternehmen in der Bodensanierung, setzt bei Rekultivierungen, z. B. im Braunkohletagebau, Anbaufräsen von DUTZI ein, um für sich und ihre Auftraggeber einen guten Schnitt zu machen.    

 

Die mittlere Maschinentechnik macht den Boden platt und nicht Ihren Investitionsplan.

Wer in die Dienstleistung des Bodenstabilisierens einsteigen möchte, steht vor großen Investitionen in selbstfahrende Maschinen oder greift zu den Anbaufräsen für das „kleine Geld“. In konjunkturschwachen Zeiten erscheinen Groß-Anschaffungen risikoreich und beim Blick auf den „Return on Investment“ darf es dann auch keine großen Lücken im späteren Einsatzplan eines „Selbstfahrers“ geben, soll sich die Maschine bezahlt machen.

Wo bisher mangels eigener effizienter Technik nennenswerte Umsätze an Subunternehmer oder den Wettbewerb verloren gingen, bieten die Anbaufräsen in Kombination mit einem universell einsetzbaren Traktor als Zugmaschine eine betriebswirtschaftlich wie technisch interessante Alternative. Der Maschinenhersteller DUTZI bietet mit seiner Anbaufräse BSF 2200/2500 eine ausgereifte und robuste Fräse für nur einen Bruchteil der Investitionssumme selbstfahrender Maschinen. Mit Arbeitsbreiten bis 2,50 m und Frästiefen von 40 cm im Dauerbetrieb ist die wartungsarme DUTZI BSF mit ihren niedrigen Betriebskosten seit vielen Jahren das bewährte und ausfallsichere Arbeitsgerät führender Bodenstabilisierer. „Das technische Konzept der DUTZI BSF ist ausgereift und zuverlässig“ erläutert Geschäftsführer Rainer Bolz. „Die Maschine kommt ohne teuren Schnickschnack aus und überzeugt durch ihr Preis-Leistungs-Verhältnis. Im Praxiseinsatz ist die BSF für die meisten Aufgaben die maximale Lösung zu minimalen Kosten.“

Bei den zahlreichen Einsatzmöglichkeiten der Bodenverbesserung/-verfestigung außerhalb des Straßen- und Gleisbaus, wie beispielsweise bei der Herstellung von land- und forstwirtschaftlichen Wegen, der Immobilisierung, beim Damm- oder Böschungsbau, Tonfräsarbeiten oder Basisabdichtungen im Deponiebau, stellen die kompakten Anbaufräsen aufgrund ihrer Wendigkeit oft sogar die einzige Möglichkeit dar.

Infos und Service vom Profi für Profis.

DUTZI hält für Interessenten beispielsweise Kalkulationsbeispiele und Preisvergleiche in der Bodenverbesserung bereit, die sowohl Auftraggebern wie auch Auftragnehmern die lukrativen Seiten dieses Verfahrens mehr als deutlich vor Augen führen. Für Baufachleute, die sich mit dem spezifischen „Kalk-Fachwissen“ versorgen möchten, gibt es Tipps und Informationen über projektbezogene „Eignungsüberprüfungen für Bodenstabilisierung mit Bindemitteln“. Auch Termine für Praxisvorführungen, Leasingpartner und Leasingkonditionen sowie DUTZI-Partnerunternehmen für Dienstleistung oder Maschinenverleih beinhaltet das Serviceangebot.

Die Traditionsfirma DUTZI, gegr. 1904, zählt in der Bodenbearbeitung unter Landwirten zum „blauen Blut“ – wer was auf sich hält, fährt DUTZI. Und auch die Industrie zählt auf den soliden Ruf des Maschinenbauers und lässt dort Förder-, Transfer- und Flughafentechnik fertigen.

Die Bodenstabilisierungstechnik für den Baubereich wird seit 8 Jahren in nennenswerten Stückzahlen produziert. „Einige unserer Nutzer wissen gar nicht, dass sie seit Jahren eine DUTZI fahren. Wir haben lange Jahre exklusiv für Vertriebspartner gebaut. Seit Sommer 2002 vertreiben wir selbst – nicht zuletzt um preislich attraktiver zu sein“, betont Geschäftsführer Rainer Bolz. DUTZI beschäftigt 75 Mitarbeiter, davon ca. 60 in der Fertigung und Montage.